Achillessehnenschmerzen: Fersenschmerzen beim Wandern, Joggen etc.
Achillessehnenschmerzen entstehen durch Über- oder Fehlbelastungen sowie
durch einseitige, gleichförmige Bewegungen. Was den meisten nicht bewusst ist:
Laufen, Wandern, Joggen oder Tanzen sind einseitige Bewegungen, die nach
und nach eine muskuläre und fasziale Zugspannung vom Schienbein bis zur
Hinterseite des Oberschenkelknochens erzeugen. Weiter wird das natürliche
Abrollen des Fusses durch stabiles Schuhwerk behindert, dadurch werden

Faszienverkürzungen, die auch zu Achillessehnenschmerzen führen, begünstigt.

Beim Joggen auf dem Vorderfuss verkürzt sich z.B. die Fuss hebende und/oder

Fuss absenkende Muskulatur. Diese muskulären und faszialen Verkürzungen

erzeugen über den daraus resultierenden Druck im Gelenk Schmerzen. Die

Funktion der Muskeln (Muskelpumpe), die Blut und Lymphe von den unteren

Gliedmassen nach oben pumpt, wird durch die Einengung resp. die Zugspannung vermindert. Eine Folge davon können Ödeme sein. Die Achillessehnenschmerzen lassen nach, sobald die muskuläre und fasziale Situation durch die Schmerztherapie wieder im gesunden Zustand ist. Die Achillessehnenschmerzen lassen sich durch die Osteopressur in wenigen Schmerztherapie Behandlungen beseitigen. Mit den Engpassdehnungen, die Sie in der Schmerztherapie lernen, werden Ihre Muskeln durch Ausführung gezielter Bewegungsmuster neu programmiert und Sie bleiben nachhaltig von Ihren Schmerzen befreit. Die Engpassdehnungen sind ebenso eine Faszientherapie, die Faszien ordnen sich neu und werden wieder elastisch, Verfilzungen werden abgebaut.
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Fersensporn: Der Fersensporn als lästiger bis sehr schmerzhafter Begleiter. Der Fersensporn ist das Resultat verkürzter Muskeln und Bindegewebe, die eine hohe Zugspannung am Fersenbein verursachen. Durch diese Zugspannung wandern Knochenbildner in den entstehenden Hohlraum ein. Durch diesen Vorgang bildet sich der Fersensporn. Doch nicht der Fersensporn führt zu den Schmerzen an der Ferse, sondern die unter hoher Spannung stehenden Sehnenteile. Reduzieren wir in der LnB Schmerztherapie die Spannung der entsprechenden Faszien und Muskeln, sind die Schmerzen, die herkömmlich dem Fersensporn zugeordnet werden, durch die Anwendung der Osteopressur meist schon in der ersten Schmerztherapie deutlich reduzierbar.
Dass der Fersensporn als Verursacher der Schmerzen nicht in Frage kommt, zeigen die Röntgenbilder, die solche Knochenausformungen in Form des Fersensporns zeigen, der Betroffene dabei aber völlig schmerzfrei ist.
Durch die Reorganisation der Muskel- und Faszienspannungen in der Schmerztherapie reduzieren wir auch das Risiko von Arthrose im Fussgelenk drastisch.

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Fussgelenkschmerzen: Fussgelenkschmerzen entstehen einerseits durch einseitiges Laufen und andererseits durch das Tragen von Schuhen mit hohen Absätzen (Highheels), Flip Flops, Plastik- und andere ungeeignete Schuhe. Oft tragen dann Schmerzgeplagte Schuhe mit Einlagen, die den Fuss besser stützen sollen. Auch das Tragen von Schuhen mit extrem weichen Sohlen ist die falsche Massnahme, da die Muskeln und das Bindegewebe durch beide Situationen geschwächt werden, und dadurch noch mehr Fussgelenkschmerzen entstehen.

Von dem umfangreichen Angebot an Stützvorrichtungen im Schuh ist keine Besserung der Fussgelenkschmerzen zu erwarten. Denn alles was stützt und schont, zum Beispiel Einlagen oder Schuhe mit Fussgewölbeunterstützung, schwächt die Muskeln und das Bindegewebe. Auch das Gegenteil, die instabilen Wackelschuhe (z.B. MBT) verursachen Schmerzen durch Dauerüberlastung der Muskeln. 
Durch unsere Schmerztherapie und die gezielten Freidehnungen zur Umprogrammierung der Muskelsteuerung, sind Sie die Fussgelenkschmerzen meist in 4-6 Behandlungen los.  Auch bei bereits vorliegender Arthrose, erhält der Knorpel durch die Neuorganisation der Muskelspannung in der Schmerztherapie die Möglichkeit zur Regeneration. Der natürliche und stetige Vorgang im Körper ist die Regeneration des Knorpels. Sie können dafür sorgen dass dieser Prozess gefördert wird. Dies erreichen Sie, indem Sie Ihren Körper viel bewegen, in allen zur Verfügung stehenden Gelenkwinkeln. Die zweite Bedingung ist die Entlastung des Gelenks in Ruhelage, also die Spannungsreduktion der Muskulatur und eine genügende Elastizität des Bindegewebes im Bereich der Gelenke. Dies ermöglicht dem Knorpel sich durch die wiederhergestellte Diffusion, optimal mit Nährstoffen zu versorgen und sich somit zu regenerieren. Diese Spannungsreduktion der Muskulatur und die Elastizität des Bindegewebes wird durch die L&B Schmerztherapie erreicht.

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Fussschmerzen: Fussschmerzen entstehen häufig durch falsche Schuhe, Einlagen in den Schuhen aus unterschiedlichsten Gründen,  einseitige muskuläre Beanspruchungen, langes Stehen und fehlende Bewegungen des Fusses. Diese einseitigen, gleichförmigen Belastungen haben zur Folge, dass sich eine muskuläre Fehlspannung manifestiert. Fussschmerzen, Joggerschienbein, krampfende Waden, Achillessehnenverletzungen, Hallux Rigidus, Fussgelenksarthrose, oder Bakerzysten sind die verschiedenen Symptome der gleichen Ursache. Nebst den Muskeln bereiten verkürzte und überbeanspruchte Bänder Schmerzen und schränken häufig die seitliche Bewegung im unteren Sprunggelenk ein. Fussschmerzen sind schnell und wirkungsvoll zu beseitigen. Operationen sind meist überflüssig und können die Situation sogar verschlechtern.
Die in der Schmerztherapie angewandte Osteopressur zeigt meist schon in der ersten Schmerztherapie deutliche Wirkung. Rechnen Sie mit 3-5 Schmerztherapie - Behandlungen um schmerzfrei zu werden. Mit unserer Schmerztherapie senken Sie das Arthrose - Risiko drastisch. Auch bei bereits vorliegender Arthrose, erhält der Knorpel durch die Reduktion der Spannung in der Schmerztherapie die Möglichkeit zur Regeneration. Der natürliche und stetige Vorgang im Körper ist die Regeneration des Knorpels. Sie müssen einfach dafür sorgen dass dieser Prozess nicht behindert wird. Dies erreichen Sie, indem der Körper viel bewegt wird in allen zur Verfügung stehenden Gelenkwinkeln. Die zweite Bedingung ist die Entlastung des Gelenks in Ruhelage, also die Spannungsfreiheit der Muskulatur und eine genügende Elastizität des Bindegewebes im Bereich der Gelenke. Diese Spannungsfreiheit der Muskulatur und die Elastizität des Bindegewebes wird in der Schmerztherapie und durch die Freidehnungen erreicht.
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Das Morton Neurom: oder auch Morton-Neuralgie genannt ist eine Diagnose für Schmerzen im Mittelfuss. Dabei wird eine Entzündung des Nervs, der die Zehenzwischenräume inerviert, diagnostiziert. Häufig wird das Morton Neurom operiert. Hierbei wird der Nerv herausoperiert, da er für die Bewegung nicht notwendig ist. Das Morton Neurom ist selbst in der medizinischen Fachliteratur umstritten. Die neuesten Empfehlungen lauten diese Diagnose nicht mehr zu stellen, da keine gesicherten Diagnosekriterien existieren. Insbesondere kann die für das Morton Neurom typische Verdickung des Nervs auch bei symptomfreien Patienten beobachtet werden. Somit ist auch hier die Chance sehr gross, dass die herkömmliche Meinung nicht zutrifft. Es ist der gleiche Mechanismus wie bei Bandscheibenvorfällen und Arthrose, wenn im Bereich des Schmerzes eine Anomalie der Struktur gefunden wird, so wird die Anomalie als Grund des Schmerzes angesehen, ungeachtet der vielen symptomfreien Menschen mit den gleichen Anomalien. Die Schmerzen entstehen aus den muskulär-faszialen Fehlspannungen und können durch die L&B Schmerztherapie erfolgreich beseitigt werden.

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Zehenschmerzen: In den meisten Fällen verursachen unpassende Schuhe die Zehenschmerzen. Durch das unnatürliche Gehen werden die muskulär-faszialen Strukturen krank trainiert. Zehenschmerzen sind gut behandelbar und praktisch immer allein durch die Anwendung der Osteopressur schon in der ersten Schmerztherapie deutlich zu mindern. Nach 3-4 Schmerztherapien sind Sie wieder im muskulären Gleichgewicht und somit gehören die Zehenschmerzen der Vergangenheit an. Um die Schmerzfreiheit zu erhalten, können Sie die in der Schmerztherapie gelernten Freidehnungen weiterhin selbständig durchführen. Durch die L&B Schmerztherapie sinkt das Risiko von Arthrose in den behandelten Gelenken erheblich.

 

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