Rückenschmerzen:  Unsere heutigen Lebens- und Bewegungsgewohnheiten verur-
sachen Rückenschmerzen. Dies heisst, dass die mangelnde, sowie einseitige Bewegung
zum Problem führt. Auf der einen Seite entsteht als Folge einseitiger, repetativer
Bewegung eine sich aufaddierende Restspannung und damit Fehlspannung in der

Muskulatur, die sich als Rückenschmerzen bemerkbar macht. Auf der anderen Seite

führt auch die mangelnde Bewegung zu Verkürzungen der entsprechenden Muskel-
gruppen, deren Folgen dann durch Überlastung der Gelenke ebenfalls zu Rücken-
schmerzen führt. Das Gleichgewicht der vorne und hinten liegenden Bänder und

Muskeln ist verschoben. Es ist also sinnvoll sich in vielfältiger Art zu bewegen, damit

alle Muskeln und Bewegungsmöglichkeiten beansprucht werden. Damit lassen sich

Rückenschmerzen zu einem hohen Prozentsatz vermeiden. Sind die Muskeln und Bänder aber schon erheblich aus der Balance gekommen, so muss erst das dynamische Gleichgewicht  in

der L&B Schmerztherapie wieder hergestellt werden. Dadurch ist es in wenigen Schmerztherapiesitzungen (4-6) möglich, die Schmerzfreiheit wieder zu erlangen.
Eine weitere Ursache für Rückenschmerzen sind Muskelspannungen als Folge von Unfällen. Im Unfallgeschehen werden die Muskeln als Schutz reflektorisch angespannt. Oft bleiben diese Muskelspannungen bestehen, teilweise über Jahre und Jahrzehnte und verursachen durch die Überlastung Rückenschmerzen. Die Ursachen dieser Schmerzen können durch die Liebscher & Bracht Schmerztherapie meist schon in der ersten Sitzung spürbar reduziert werden. Ob Bandscheibenschädigungen und andere Strukturveränderungen schon vorliegen oder nicht, Rückenschmerzen sind gut zu therapieren. Rechnen Sie bei Rückenschmerzen mit 4 bis 6 Schmerztherapie -  Behandlungen. Als weiteren positiven Aspekt reduziert unsere Schmerztherapie das Risiko von Arthrose der Facettengelenke in bemerkenswertem Umfang.

Im Rückenreport Schweiz, einer Erhebung durch Frau Dr. Andrea Gerfin im Auftrag der Rheumaliga Schweiz, wird Seite 3 bestätigt, dass 85% der Rückenschmerzen medizinisch gesprochen "unspezifisch" sind. Das heisst, dass die Rückenschmerzen nicht von einer Veränderung der Wirbelsäule oder einer Erkrankung hervorgerufen werden, sondern in der Muskulatur und den Faszien zu suchen sind. Hiermit bestätigt die Rheumaliga Schweiz unseren Liebscher und Bracht Therapieansatz der Reorganisation der muskulären/faszialen Spannungsverhältnisse.

 

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft: Fast jede werdende Mutter kennt die Rückenschmerzen während und nach der Schwangerschaft. Durch den zunehmenden Raumbedarf und die Gewichtszunahme des werdenden Kindes verschieben sich die muskulären Beanspruchungen. Ebenso sind die Bänder und Fazien hochgradig belastet. Dies führt in sehr vielen Fällen zu zunehmenden Rückenschmerzen in der Schwangerschaft. Diese Schmerzen sind entgegen anderslautenden Vermutungen nicht in der knöchernen Struktur oder den Bandscheiben zu suchen, sie kommen aus dem myofaszialen Bereich. Das heisst, dass die Muskeln und Bänder die Schmerzen verursachen. Hier kann die medikamentenfreie L&B Schmerztherapie in idealer Weise durch die rein manuelle Behandlung die Rückenschmerzen hochgradig lindern. Wie Ärzte und Hebammen bestätigen ist diese Schmerztherapie gefahrlos anzuwenden. Sie kann sogar Frühgeburten verhindern, da die Muskulatur entspannt wird. Werdende Mütter berichten meist direkt nach der ersten Behandlung, dass es sich "leichter" anfühlt.
 

Der Bandscheibenvorfall auch Diskushernie genannt: Die bisherige Theorie geht davon aus, dass die gallertartige Masse aus der Bandscheibe durch die faserige Hülle austritt (Prolaps) oder eine Vorwölbung (Protrusion) der überbeanspruchten Bandscheibe auf eine Wurzel des Spinalnervs drückt. Dass sie dabei den Nerv so reizt, dass es zu Rückenschmerzen kommt. Oft kommt es zusätzlich zu ausstrahlenden Schmerzen in die Beine und teilweisel bis in die Füsse. Der eingeengte Nerv bereitet ein unangenehmes, kribbelndes oder sandiges Gefühl und starke Schmerzen. Lassen sich die Schmerzen nicht durch Medikamente beherrschen, steht dem Betroffenen meist eine Operation bevor.
Mit der Osteopressur reduzieren wir diese Schmerzen, in den allermeisten Fällen schon in der ersten Liebscher und Bracht Schmerztherapie, unabhängig ob ein Bandscheibenvorfall vorliegt oder nicht. Ein Bandscheibenvorfall ist in den meisten Fällen nicht der Verursacher der Schmerzen. Es handelt sich vielmehr um überforderte Muskelfasern, die durch die Überlastung brennen. Meistens entstehen die Schmerzen durch die dauerkontrahierten Muskeln, die überfordert und übersäuert die Nerven und Gefässe einschnüren, die durch sie hindurch verlaufen. Sind hier beide Strukturen betroffen, also Gefässe und Nerven, so verstärkt dies gegenseitig das Schmerzgeschehen. Die Diskushernie spielt hier als Schmerzverursacher eine unbedeutende Rolle. Deshalb ist es meist unnötig sich einer Rückenoperation zu unterziehen. Gerade die operative Versteifung von Wirbelsegmenten bringt immer wieder neue Probleme mit sich. Durch die Operation kann die Biegung der Wirbelsäule nur bis zum versteiften Segment erfolgen. Die starke Belastung des Uebergangs vom flexiblen zum steifen Bereich der Wirbelsäule führt dazu, dass hier die Bandscheibe extrem belastet wird und der nächste Bandscheibenschaden vorprogrammiert ist.
Durch die Liebscher und Bracht Schmerztherapie, also die Entspannung und Umprogrammierung der betroffenen Muskeln sowie die Neuordnung der Faszien können wir die Schmerzen in kurzer Zeit massiv reduzieren. Wir verstehen den Schmerz als Warnsignal, der vor einer weiteren, drohenden Schädigungen warnt. Werden die muskulären Spannungsverhältnise durch unsere rein manuelle  Schmerztherapie wieder in Ordnung gebracht, sind fast immer auch die Schmerzen beseitigt, unabhängig der Bandscheibenvorfall Diagnose. Durch unsere Schmerztherapie und die anschliessenden Engpassdehnungen werden die Muskeln entspannt, und neu programmiert. Ebenso werden die Faszien wieder flexibel und elastisch, was weiter den Druck auf die Strukturen verringert. Die Wirbelsäule wird entlastet und die Bandscheiben erhalten die Chance sich zu regenerieren. Als zusätzliche positive Nebenwirkung der Schmerztherapie wird das Arthrose - Risiko markant gesenkt.

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